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Lebendfutter im Anschluss an Artemien

markus1de

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Hallo zusammen,

welches Lebendfutter füttert Ihr im Anschluss an Artemien?

Da ich mit Grindal nicht so erfolgreich gewesen bin, hoffe ich auf weniger pflegeintensive Alternativen.
 

r.seidl

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Hallo Makrus!

Geht es um spez. Futterspezialisten?
Wenn nicht ist die Umgewöhnung an an ein Flocken- oder Granulatfutter der übliche Weg.
 

markus1de

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Hallo Reinhard,

nein, nein, lediglich Guppys, Malawis und Tanganjikas.

Mit Granulat füttere ich auch. Ich würde das aber gerne mit Lebendfutter ergänzen. Flocken? Die Zeiten sind bei mir vorbei. Ungleiche Größen, ungünstiges Verhältnis von Masse und Oberfläche.
 

papilio

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Hallo Markus,

nach Artemia-Nauplien füttere ich mit Cyclops ( als Frost - und Lebendfutter )weiter und habe damit sehr gute Erfolge.
 

markus1de

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Bisher habe ich meinen Jungtieren die ersten Tage Essigälchen gefüttert und bin nach wenigen Tagen auf Artemia-Nauplien umgestiegen. Nachdem die Jungen sich beim Füttern cleverer anstellen, werden unter die Nauplien auch mehr und mehr Artemiaeier gemischt. Dann wird ebenso auf Granulat umgestellt.

Dann wollte ich an die Artemia-Phase ein anderes lebendes Aufzuchtfutter anbieten. Also habe ich es mal mit Grindal versucht. Das war aber weder sonderlich ergiebig noch dauerhaft.

Bei Enchyträen bin ich daher auch skeptisch, ob ich dafür Talent habe. Wasserflöhe, ausgewachsene Salinen- oder Feenkrebse haben kaum Nährwert.

An Glanzwürmer habe ich auch gedacht, sind aber zum einen wohl etwas groß und zum anderen auch nicht sonderlich ergiebig in der Zucht. Cyclops wären mir sehr recht, sind wohl aber gar nicht sinnvoll züchtbar - komischerweise.

Aktuell denke ich an die kleine Fruchtfliege (Drosophila melanogaster) und an Mikrofex.

Von Flocken- und kommerziellen Frostfutter bin ich schon lange weg.

P.S.: Die Essigälchen sind mir wohl aktuell zusammengebrochen, sollte jemand insbesondere zwischen DU und WES welche abgeben können, könnte er mich recht glücklich machen.
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).
 

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